TENNISCLUB ROT-WEISS FULDA e.V.

Herzlich willkommen im Tennisclub Rot-Weiß Fulda e.V.  Genießen Sie mit Freunden und Familie Ihren Sport und Ihre Freizeit auf einer der schönsten Tennisanlagen in der Region.

Sechs Sandplätze plus Ballwand stehen Mitgliedern und Gastspielern zur Verfügung. Der TC Rot-Weiß Fulda bietet Familien und Freizeitspielern die Möglichkeit, Tennis zu spielen, zu erlernen, und an weiteren Freizeitveranstaltungen teilzunehmen. An den Verein angeschlossen ist die Tennisschule Grigic. Alle Mitglieder können zusätzlich in verschiedenen Mannschaften (Jugend, Aktive und Altersklassen) an der Sommer-Medenrunde teilnehmen.

Eine Übersicht über die einzelnen Mannschaften, und die aktuellen Ergebnisse finden Sie hier: Nuliga/Hessentennis/Rot-Weiß Fulda.

Besuchen Sie auch das Clubrestaurant „Thai-Terrasse“. Bei herrlicher Aussicht über das Fuldatal werden hier Erfrischungen, kleine Speisen, oder Gerichte für den großen Hunger serviert. Die „Sonnenterasse“ ist mit seinen Innen- und Außenplätzen für Mitglieder und Gäste geöffnet.

„Boah, alter Schwede“ ! Es war wirklich beeindruckend, was die Jungs am Samstagnachmittag an Tenniskunst auf die Plätz unserer Anlage gezaubert haben ! Vier Mannschaften – MSG Taunusstein, Eintracht Frankfurt, TC Neu-Isenburg und nicht zuletzt TC Rot-Weiss Fulda, bewarben sich um den Einzug ins Finale der Hessischen Mannschaftsmeisterschaft U12 Junioren. Unsere Nr. 1, Bengt Reinhard, schätzte die Chancen auf 40:60 für Rot-Weiss Fulda ein das Finale am Sonntag erreichen zu können. Neben Bengt Reinhard waren aus heimischer Sicht noch Moritz Mielke, Leopold Stock und Konstantin Nophut nominiert, um den Titel nach Fulda zu holen.

Für unsere Jungs stand im Halbfinale die Partie gegen MSG Taunusstein auf dem Programm. In deren Reihen befinden sich u.a. der amtierende Hessenmeister und ein Finalist der deutschen Meisterschaft bei den Junioren U12. Es würde also ein hartes Stück Arbeit vor den heimischen Jungs liegen, die alle auf den Punkt ihr volles Leistungsvermögen abrufen mussten, um gegen die leicht favorisierte Mannschaft aus Taunusstein bestehen zu können.

Im ersten Match hatte es Leopold Stock mit besagtem Hessenmeister zu tun, der ein traumhaft-sicheres Tennis spielt, fast alle Bälle an der Grundlinie „ausgräbt“, und als „Ballwand“ alles zurückbringt, was vom Gegner übers Netzt geschlagen wird. Leopold wehrte sich besonders im ersten Satz mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln und hielt anfangs gut mit. Langsam aber sicher setzte sich die Konstanz seines Gegners trotzdem durch und Leo musste den ersten Satz leider mit 2:6 abgeben. Die Geschichte des 2. Satzes ist dann schnell erzählt, denn er ging doch recht deutlich mit 0:6 verloren.

Parallel dazu versuchte Konstantin Nophut einen dringend benötigten Punkt beizusteuern und lag im ersten Satz sogar mit 4:2 vorne, aber das Spiel kippte leider und der Satz ging unglücklich mit 4:6 an seinen Gegner. Auch der zweite Satz verlief ziemlich ausgeglichen, Möglichkeiten den Satz für sich zu entscheiden waren für beide Jungs vorhanden, letztendlich stand auf der Anzeigetafel aber wieder ein 4:6 aus Sicht der Rot-Weissen !

Im dritten Einzel legte Bengt Reinhard die Richtung für den Ausgang der Begegnung ziemlich früh fest. Mit druckvollem Power-Tennis ließ Bengt seinen Gegner ein ums andere Mal die Ausmaße des Tennisplatzes erkunden, platzierte die Bälle immer nahe den Linien und war zu jeder Zeit „Chef im Ring“. Der erste Satz ging mit 6:0 an Bengt und er gewann den zweiten ebenfalls mit 6:0 mehr als deutlich.

Moritz Mielke klagte am Vormittag im Vorfeld seines Matches über Bauchschmerzen und man musste sich fragen, ob Moritz bis zu Spielbeginn tatsächlich wieder einigermaßen fit sein würde ! Gott sei Dank konnte er antreten und versuchte wie seine Mannschaftskameraden einen dringend benötigten Sieg einzufahren, was die Ausgangssituation deutlich verbessert hätte. Nach 4:6 im ersten Satz steigerte sich Moritz nochmal und lag im 2. Satz sogar 4:1 in Front, letztlich musste sich aber auch Moritz seinem Gegner nach großem Kampf geschlagen geben und somit stand es nach den Einzeln lediglich 1:3 aus Fuldaer Sicht !

Also mussten die beiden Doppel die Entscheidung herbeiführen. Nachdem Bengt und Konstantin ihr Doppel klar mit 6:2 und 6:3 gewonnen hatten, stand es zumindest wieder 2:3 und die Aussichten auf ein Weiterkommen waren plötzlich gar nicht mehr so schlecht ! Denn Moritz und Leopold hatten in ihrem Doppel schon die Nase mit 1:0 nach Sätzen vorne und der Gewinn des zweiten Satzes hätte gereicht, um ins Finale einzuziehen. Für Spannung war also gesorgt und die Zuschauer auf der Terrasse waren genauso angespannt wie die Akteure selbst. Doch unglücklicherweise wurden die beiden kurz vor der Ziellinie von ihren Gegnern aus Taunusstein abgefangen und mussten den 1:1 Satzausgleich hinnehmen. Somit war Taunusstein anhand des besseren Satzverhältnisses durch und der 3. Satz war bedeutungslos.

Stimmt, es ist schon schade, dass es nicht zur Finalteilnahme gereicht hat, aber mal ehrlich: Welche Ball-Beschleunigung aus diesen „Essstäbchen-dünnen“ Armen erreicht wird oder welche Beweglichkeit die „Flamingo-ähnlichen“ Beine offenbaren, mit welcher abgezockten Routine Bälle platziert und das Tempo gewechselt wird, mit welcher – relativ zur den körperlichen Voraussetzungen – Wucht die Aufschläge übers Netz „geprügelt“ werden, das alles ist wirklich sehenswert. Motivationsfaust, Emotionen, Tränen und „Come On“-Rufe durften dabei natürlich auch nicht fehlen ! Und die hier verwendeten Formulierungen sind nicht etwa sarkastisch oder ironisch gemeint, sondern voller Respekt vor den gezeigten Leistungen und dem erstaunlichen Tennis-Level der „Zwerge“ ! Das war Tennis auf höchstem hessischen U12-Niveau !

Schade ist auch, dass neben den Eltern und Angehörigen der aktiven Protagonisten nicht noch ein paar mehr Vereinsmitglieder da waren, um sich das wirklich sehenswerte sportliche Spektakel anzuschauen !

   

Leonhard Stock…

Konstantin Nophut…

Bengt Reinhard…

…und Moritz Mielke verpassten nur knapp den Einzug ins Finale der Hessischen Mannschaftsmeisterschaft U12 Junioren

 

Kritisch-leidende Väter                                            Wetvolle Tipps

 

Nervennahrung für Groß und Klein                           Gegner im Halbfinale

 

Spiele aus jeder Perspektive sehenswert                   Trinken nicht vergessen !

 

Angespannte Zuschauer                                         Hautnah am Geschehen

 

Frust pur !                                                             Man kann auch mal was anderes spielen !

 

Bis dann !

MB (NL 10/09-2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

Am vergangenen Wochenende wurden die 2. Fuldaer Stadtbräu Open auf der Anlage des TC Rot-Weiss Fulda ausgetragen.

Nach 60 Teilnehmern im vergangenen Jahr konnte das LK-Turnier eine erhebliche Steigerung auf fast 70 Spieler/innen verzeichnen, was auf eine steigende Akzeptanz des Turniers schließen lässt. Die Organisatoren der Veranstaltung freuten sich über Teilnehmer/innen u.a. aus Kassel, Bad Wildungen, Frankfurt, Bad Kissingen, aus dem Raum Darmstadt, aber natürlich auch aus der näheren Umgebung.

Bei am Freitag optimalen und am Samstag und Sonntag immer noch sehr guten äußeren Bedingungen wurden die Matches im Spiralsystem ausgetragen.

Das größte Teilnehmerfeld stellte die Herren, wobei auch junge Nachwuchs-Spieler in dieser Spielklasse gemeldet hatten. Aus den eigenen Reihen waren hier Benedikt Reith und Joshua Pfahls am Start.

Bei den Herren 40 lieferten sich unter anderem Sven Roßmar, Lutz Baumann und Michael Lomb hart umkämpfte und spektakuläre Duelle, die von den Zuschauern gespannt verfolgt wurden. Oli Reinhard, Gunnar Ipsen und Matthias Freund boten ebenfalls hochattraktives Tennis mit großem Unterhaltungsfaktor.

Bei den Damen glänzte einmal mehr Sophia Reith, die sich auch erfolgreich gegen die Vorjahres-Siegering Isabel Hahner durchsetzte. Julia Künzel vertrat die Farben von Rot-Weiss Fulda ebenfalls mehr als würdig.

Bei den Herren 50 zeigten Alex Heuring, Martin Hoogen und Claus Schulz ebenfalls sehr ansprechende und sehenswerte „rot-weiße“ Leistungen, die bei den Herren 60 von Wolfgang Weber komplettiert wurden.

Das Spiralsystem bot zum Saisonende allen Teilnehmern die Chance, das eigene Punktekonto noch ein wenig „aufzuhübschen“ und nach Möglichkeit eine bessere LK zu erreichen. Bei zwei garantierten Spielen pro Teilnehmer ist die „Zugkraft“ einer solchen Veranstaltung sehr hoch und wird sich hoffentlich auch in den kommenden Jahren in steigenden Anmeldungen widerspiegeln.

Die organisatorische Vorbereitung und die Durchführung eines solchen Turniers erfordert ein hohes Maß an Engagement, verschlingt viel Zeit und erfordert personelle Unterstützung. Federführend verantwortlich waren in diesem Jahr unser Sportwart Martin Hoogen und Sven Engebrecht, denen neben allen anderen ein besonderer Dank gebührt !

      

     

     

     

     

 

    

Bis dann !

MB (NL 09/09-2019)

Hessische Mannschaftsmeisterschaft U12 Junioren am 14. und 15. September 2019 bei Rot-Weiss!

Der HTV hat kurzfristig die Austragung des Halbfinales und des Finales der Hessischen Mannschaftsmeisterschaft U12 Junioren an den TC Rot-Weiss Fulda vergeben.

Sehr zur Freude der beiden Jugendwarte Hubertus Reith und Andreas Stock hat somit die U12-Mannschaft des TC Rot Weiss Fulda ein Heimspiel ! Beide Verantwortliche und natürlich auch die Akteure wünschen sich ein „volles Haus“ oder zumindest ein reges Interesse zu diesem hochkarätigen Event.

Bengt Reinhard, Moritz Mielke, Leopold Stock und Konstantin Nophut werden die Farben unseres Vereins würdig vertreten und alles geben, um das Halbfinale zu überstehen und ins Endspiel einzuziehen. Es lohnt sich also live zu erleben, wie engagiert die Jungs diese Aufgabe angehen und wie erfolgreich sie abschneiden werden. Es gilt auf jeden Fall, diese spielstarke Mannschaft wirkungsvoll zu unterstützen !

Am Samstag (Halbfinale), den 14.09.2019 sind deshalb ab 12.00 Uhr alle 6 Plätze und am Sonntag (Finale), den 15.09.2019 ab 12.00 Uhr 4 Plätze für diese Spiele reserviert !

Unsere Titelaspiranten: Bengt Reinhard, Moritz Mielke, Leopold Stock, Konstantin Nophut

Bis dann !

MB (NL 08/09-2019)

Mit überragenden  16:0 Punkten und 44:4 Matchpunkten (!) konnten sich die Herren 50.I den ersten Platz in der Gruppenliga sichern, und damit den Aufstieg in die Landesliga feiern. Unsere Herren 50 waren als Aufsteiger in einer Gruppe gestartet, in der gleich mehrere Mannschaften das Ziel „Aufstieg“ hatten, was den Erfolg um so schöner macht. Im kommenden Jahr gibt es also bei den Herren 40 und bei den 50ern Landesliga-Tennis auf unserer Anlage zu sehen.

Im Bild oben: Alex Heuring, Oli Reinhard, Michael Lomb, Andreas Hartung, Roberto Peluso. Außerdem im Einsatz: Thomas Haarmann.

Als neu gemeldete Mannschaft starteten die Herren 50 II in der Kreisliga  A mit dem Ziel, den Aufstieg zu schaffen. Schon am vorletzten Spieltag konnte mit einem 5:1 – Sieg gegen TCB Johannisau der erste Platz gesichert werden. Im kommenden Jahr wird unsere 50.II dann in der Bezirksklasse aufschlagen.

Im Bild v.l.n.r: Axel Scheldt von Alt, Dieter Bernhard, Martin Hoogen, Claus Schultz, Bernd Müller und Ralf Zapke. Außerdem zum Einsatz kam Alexander Heuring.

Die zweite Mannschaft Herren 40 des TC Rot-Weiß Fulda startete als 4er-Mannschaft in einer Grupe mit den Mannschaften SW Fulda-Niesig, TC Eichenzell II und dem TC BW Hünfeld in der Kreisliga A. Am letzten Spieltag besiegte Rot-Weiß Fulda den SW Fulda-Niesig mit 5:1 und erreichte mit 7:1 Punkten den ersten Tabellenplatz. Der Aufstieg in die Bezirksliga ist damit perfekt. Zum Einsatz kamen bei Rot-Weiß Fulda Roberto Peluso, Claus Schultz, Carsten Heller, Martin Hoogen, Ralph Zapke, Matthias Freund, Stefan Schulze, Markus Vogt, Dieter Bernhardt, Axel Scheldt von Alt und Matthias Mergner.

Im Bild oben, die „Meistermacher“ vom letzten Spieltag v.l.n.r: Claus Schultz, Markus Vogt, Ralph Zapke, Matthias Freund.

Nach der Spaßveranstaltung Sommer- und Familienfest rückt nun ein sportlich hochwertiges Tennis-LK-Turnier in den Fokus der Tennisfans: Die 2. Fuldaer Stadtbräu Open ! 

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr unterstützt das Hochstiftliche Brauhaus Fulda unseren Verein auch bei der zweiten Austragung der „Fuldaer Stadtbräu Open“ durch ein großzügiges Sponsoring-Engagement ! Und so steht auch einem weiteren Aufschwung dieser noch recht jungen Veranstaltung nichts im Wege.

Sportwart Martin Hoogen wird sich wieder um ein ehrgeizige Meldeliste bemühen, die in allen Wettbewerben für spannende und sportlich-attraktive Paarungen sorgen wird. Angestrebt sind Begegnungen in folgenden Kategorien: Damen, Herren, Damen 40, Damen 50, Herren 40, Herren 50, Herren 60. Die Matches werden im sogenannten Spiralmodus ausgetragen, d.h., außer dem/der LK-Höchsten bekommen alle Teilnehmer/innen die Chance gegen jemanden zu spielen, der in der gleichen oder in einer höheren LK- eingestuft ist.

Erfreulich ist, dass zumindest in allen aufgezählten Kategorien bereits Meldungen vorliegen. Allerdings werden diese Spiele nur dann ausgetragen, wenn mindestens 4 Spieler/innen pro Spielklasse gemeldet haben. Und da muss sich insbesondere bei den Damen noch etwas bewegen ! Ob die Teilnehmerzahl (60) des vergangenen Jahres nochmals gesteigert werden kann wird sich zeigen, aber auch das wäre lediglich ein Grund mehr zur Freude !

Das Turnier findet vom Freitag, den 06. September bis Sonntag, den 08. September 2019 auf der Anlage des TC Rot-Weiss Fulda statt. Wir bitten um Verständnis, dass an diesen 3 Tagen alle 6 Plätze für dieses LK-Turnier reserviert sind. Auch wenn kein „normaler Spielbetrieb“ stattfindet lohnt sich Kommen und Zuschauen allemal, denn auch Menschen aus anderen Regionen Deutschlands können durchaus einen „gepflegten Ball“ spielen !

Freuen wir uns auf ein überregional besetztes Turnier mit spannenden Spielen bei (hoffentlich) schönem Wetter und am Samstag ab 18.00 Uhr auf eine unterhaltsame Players-Thai-Night !

Bis dann !

MB (NL 07/08-2019)

Was vormittags eher zäh und schwerfällig begann, entwickelte sich am Nachmittag zum actionreichen und teilnehmerstarken Event !

Zunächst bestand die Möglichkeit eine Spielanalyse erstellen zu lassen, die per Datenübertragung von einem Chip im Schlägergriff auf das Auswertungsprogramm eines Mobiltelefons erfolgte. Treffpunkt (sweetspot), Drehung (spin), Geschwindigkeit (Speed), Vorhand, Rückhand, Volley, Aufschlag und jede Menge weitere Auswertungsmöglichkeiten wurden angeboten und zur Auswertung auf das Handy gesendet. Auf diese Weise lassen sich unterstützend die Fakten herausarbeiten, die zur Verbesserung des eigenen Spiels beitragen.

      

     Auswertungskriterien                          Dann wollen wir doch mal sehen………..

Neben diesen schon professionellen Auswertungen hat der ein oder andere zum ersten Mal in seinem Leben einen Tennisschläger in der Hand gehalten und unter Anleitung von „altgedienten Cracks“ den Ball über das Netz befördert.

  Frühzeitig ausholen und schön auf die Fußstellung achten !

Wer seiner Kondition ein wenig auf die Sprünge helfen wollte, der konnte sich am Water-Rower austoben. Dieses rudersportartige Fitnessgerät beansprucht alle Muskelgruppen gegen Wasserwiderstand und wirkt äußerst effektiv !

                   ….und pullt, und pullt, und pullt…

Dass die Jugendarbeit des TC Rot-Weis-Fulda zu den Aushängeschildern des Vereins zählt wurde jedem der Zaungäste ganz schnell beim Betrachten der Showmatches im Einzel und Doppel bewusst. Technik und Taktik sind schon sehr stark ausgeprägt und werden auf dem Spielfeld in beeindruckender Weise umgesetzt. Und die Fairness kommt bei allem Ehrgeiz auch nicht zu kurz

 

        

      Dynamische Vorhand                    kraftvoller Aufschlag                            spannendes Doppel

Für die eher bewegungsresistenten Besucher wurde auch Kubb oder „Wickingerschach“, gespielt. Hätte sich nicht ein männliches Wesen „irrtümlich“ in die weibliche Mannschaft geschmuggelt, so wäre es tatsächlich zum gender-reinen Duell Frauen gegen Männer gekommen. Der Form halber sei am Rande erwähnt, dass die Männer dieses Duell gewannen, auch wenn die Frauen gerne zuerst den „König über das Holz springen lassen“ wollten !

 

     

        „Damenmannschaft“                    Nicht den König treffen !            Elegant, aber auch daneben !

Dass ausgerechnet eine Tennis-fremde Sportart die Massen begeisterte, lag unter anderem daran, dass ein Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, die in diesem Sommer in Ungarn Vize-Europameister wurde, die Einführung in diese Sportart gab: Lasse Hoogen demonstrierte Ultimate Frisbee ! Und der Verein, für den er spielt heißt „Hässlichen Erdferkel Marburg“ ! Im Unterschied zum herkömmlichen „Freizeit-Flug der Plastikscheiben“ spielen beim Ultimate Frisbee ganz andere Kriterien eine wichtige Rolle: präzise Wurftechnik bei Rück- und Vorhand, hohe Laufbereitschaft, klare Spielregeln und ein hohes Teamverständnis. Aber der Spaß soll natürlich auch hierbei nicht zu kurz kommen. Und die Scheiben sind geflogen ! Zunächst noch etwas unkontrolliert und kaum zu fangen, aber mit jedem Wurf gab es mehr Sicherheit und die hilfreichen Korrekturen von Lasse Hoogen beflügelten die Lernerfolge. So war es kein Wunder, dass nach den „Basics“ dann abschließend auch ein Punktspiel zwischen jeweils 2 Mannschaften möglich war, was zumindest im Ansatz auch nach Ultimate Frisbee aussah ! So manch einer stellte danach im durchgeschwitzten Laibchen erstaunt fest, dass das doch verdammt anstrengend ist !

    

   Ja wo fliegen sie denn ?                   Der Meister seines Fachs                                  „Heads“

      

   ein paar Erklärungen….               und das „Krokodil“ schnappt zu !                  Hiergeblieben !

       

      Komm her, du UFO !                     so wirft man eine Vorhand !      …..nicht alle auf einen Haufen ….

 

         

    Und wer fängt die Scheibe ?                         Bleib hier !                             Wer gewonnen hat ? Egal !

Abschließender generationsübergreifender Höhepunkt war dann das Ein-Punkt-Turnier ! Der Clou bei diesem Austragungsmodus ist, dass tatsächlich nur ein einziger Punkt zwischen 2 Spielern ausgetragen wird. Und da kann selbst den arrivierten „Tennishelden“ schnell mal ein Doppelfehler oder ein zu lang geratener Grundlinienschlag die Suppe versalzen ! Das geht ruck-zuck ! Und deshalb gibt es auch so etwas wie Chancengleichheit, die bei Alt und Jung für Spannung sorgt. Sieger dieses Wettbewerbs wurde Josuah Pfalhs, der sich im Finale gegen Moritz Mielke durchsetzte. Als Hauptpreis konnte er einen Swopper mit nach Hause nehmen, Moritz bekam für seinen zweiten Platz einen Ball.

        

     Endspiel Ein-Punkt-Turnier               Sieger: Josuah Pfahls                     2. Sieger: Moritz Mielke

        

        volle Zuschauerränge….                    …..stolze Papas……..              .. los geht´s Ein-Punkt-Turnier

Das Wetter war optimal, die Organisation und Ansetzung der Attraktionen kompetent durchdacht, die Beteiligung am Nachmittag Gott sei Dank recht lebhaft und der Tag ein Beweis dafür, dass der TC Rot-Weiss-Fulda doch gemeinsam ein ganze Menge auf die Beine stellen kann.

Bleibt nur noch all denen, die sich an der Vorbereitung, Gestaltung und Durchführung beteiligt haben, ein ganz herzliches und lautes DANKE SCHÖN zuzurufen !

Mal sehen was es nächstes Jahr zu bestaunen gibt !

Bis dann

MB (NL 6/08-2019)

 

Bengt Reinhard und Konstantin Nophut mit tollen Platzierungen.

Das traditionsreiche nationale Jüngstenturnier in Bad Salzuflen gilt als  inoffizielle Deutsche Meisterschaft für Tennisspieler/innen im Alter von 9 bis 12 Jahren. Klangvolle Namen  wie Steffi Graf, Boris Becker, Tommy Haas,  Angelique Kerber oder Alexander Zwerev finden sich hier in den Siegerlisten.

In diesem Sommer können zwei unserer Jugendlichen mit beachtlichen Ergebnissen aufwarten:

Bengt Reinhard (im Bild rechts)  schaffte es bis aufs Podest. In seiner Altersklasse belegte er eine ganz hervorragenden Dritten Platz ´-

Herzlichen Glückwunsch!

 

Auch Konstantin Nophut erzielte mit dem Erreichen der Runde der besten 16 bei 120 Teilnehmern eine beachtliche Platzierung  – Herzlichen Glückwunsch !

Am Sonntag, den 11. 8. findet auf der Anlag und im angrenzenden Park unser Sommer- und Familienfest statt. Bei den verschiedenen Programmpunkten kann jeder mitmachen, egal ob alt oder jung, Profi oder Anfänger.

Unser Programm im Detail:

11 – 13 Uhr – verschiedene Trainingsformen für Anfänger und Fortgeschrittene

  • Training mit Chip im Schläger und anschließender Auswertung
  • Training mit der Ballmaschine
  • Schnuppertraining für Anfänger
  • Info zum Fitnesstraining mit dem Waterrower

12:00 Uhr  – Showmatch Jugendliche

13:30 – 15:00 Uhr – Ultimate-Frisbee mit Lasse Hoogen

14 – 16 Uhr Ballwand-Challenge und Wikinger-Schach

16 Uhr – One Point Turnier. 1. Preis: Ergonomie-Arbeitsstuhl Swopper

 

Anmeldungen zum One- Point Turnier und zum Frisbee-Training bitte unter 0171-777 6187