In den Hautrollen (von links nach rechts):  Dr. Volkhard Sprengel („Neupsy“), Walther Schütze (der „Kelte“), Matthias Vey („Herr Wadl-Vey“), Wolfgang Weber („kanariengelbes Winkel-Wölfchen“), Karlheinz Becker („Hau-Drauf Kalle“)  Mathias Brähler (der „Chronist“)

Regie: Wolfgang Weber / Drehbuch: Matthias Vey / Kamera und Ton: Mathias Brähler / Requsite und Catering: Walther Schütze und Karlheinz Becker / wissenschaftliche Beratung: Dr. Volkhard Sprengel

Kurzinhalt

Eine Tennismannschaft, in der 4 Männer schon mehr als 15 Jahre zusammenspielen, kann es einfach nicht lassen, andere Mannschaften „ärgern“ zu wollen und somit hoffentlich den Klassenerhalt zu sichern. Falls die ein oder andere gemeldete Mannschaft aus der GL Herren 60 noch in letzter Sekunde zurückzieht und sich somit das „Abstiegsgespenst“ schon vor dem ersten Ballwechsel wieder in sein dunkles Verlies zurückziehen muss, so wird die Tennis-Truppe darüber keine „Krokodils-Tränen“ vergießen !

Das Erstaunliche an der kommenden Medenrunde ist, dass die Mannschaft in derselben Spielklasse wie im Vorjahr (Gruppenliga) ausschließlich auf ihr unbekannte Teams trifft, die ihr in der Vergangenheit noch nicht „vor die Flinte gekommen sind“. Aber umso reizvoller wird die bevorstehende Saison ! (Hoffentlich sagen die Spieler das auch noch nach Ende der Medenrunde !)

Bei der akribischen – wenn auch stümperhaften – Vorbereitung hat der „Mannschafts-Regisseur“ mit Entsetzen feststellen müssen, dass bei den anderen da doch so einige „Kracher“ mitspielen, die den Protagonisten zumindest von der LK-Einstufung haushoch und noch höher überlegen sein müssen. Aber sie lassen sich natürlich vor dem ersten Ballwechsel nicht ins vielzitierte „Boxhorn“ jagen !

Kurzkritik

Die Hauptdarsteller zeichnen sich durch enorme Spielfreude aus, die allerdings nicht immer ein Happy End nach sich zieht. Die Low-Budget-Produktion bietet darüber hinaus familientaugliche Unterhaltung und urkomische Tennis-Momente, die insbesondere durch die Statisten mit den eher bescheidenen LK-Einstufungen garantiert sind. Die Filzkugel-Helden mit besserer LK-Einstufung hingegen sind echte Charakter-Darsteller mit Hang zu Spannung und Dramatik. Nein, unter diesen sportbegeisterten Amateuren sucht man Oscar-Preisträger vergeblich, aber ein Comedy-Preis ist ihnen auf alle Fälle sicher !

 

Unsere erklärten Ziele für die kommende Saison sind: Klassenerhalt, jede Menge Spaß, Vorfreude auf faire und sympathische Gegner, unfallfreie Anreise zu Auswärtsspielen und eine verletzungsfreie Saison. Bis auf den Klassenerhalt (sonst müssen wir ja absteigen) gönnen wir die anderen aufgezählten Punkte auch jeder anderen Mannschaft in der Gruppenliga Herren 60 !

Lasst die Spiele beginnen !

Für die unverwüstlichen Herren 60

Mathias Brähler

MatchBall (mb) 04-2018 / 1

 

Schon vor dem letzten Spieltag am 26.8. stand fest, dass unseren Damen 50 die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen war. Souverän setzten Sie sich in der Bezirksliga mit 10:2 Punkten durch, und gewannen auch das letzte Heimspiel gegen Braunfels.

V.l.n.r: Marianne Wehner, Christa Joa-Sporer, Martina Hoogen, Susanne Berkhoff-Flamme, Maja Leonhard, Ulrike Schuetze, Cornelia Phillip.

Außerdem spielten: Martina Vey, Henrike Maskus-Sprengel, Cornelia von der Braake, Angelika Prinzhorn.

Durch einen 4:2 Sieg in Großenlüder sind die Herren 40III schon zwei Spieltage vor Schluss Meister der Kreisliga A, und mit 12:0 Punkten uneinholbar. Für den Sieg in Großenlüder sorgten v.l.n.r: Andreas Hartung, Stefan Schulze, Martin Hoogen, Matthias Freund und Markus Vogt. Weiter kamen bisher zum Einsatz: Bernd Müller, Wolfgang Weber, Axel Scheldt von Alt, Karl-Heinz Becker und Mattias Brähler.

Extrablatt, Extrablatt…..

TC Rot Weiß Fulda hat eine neue Herren Sechziger-Mannschaft in einer Vierer-Gruppe mit fünf Stammspielern !

Nun gut, die Meldung ist vielleicht nicht ganz so spektakulär wie sie sich hier liest, aber für uns ist es schon ein bedeutender Schritt ! In Anlehnung an eine vorabendliche Quizsendung heißt es nun: „Hier kommen die Jäger !“ Denn das ist das Einzige was sich ab jetzt ändert: Statt als End-50-iger immer wieder von den „Frischlingen“ dieses Jahrgangs gejagt zu werden drehen wir nun den Spieß um und jagen als „Jung-Sechziger“ die älteren Herren. Aber wir werden uns ganz schön umgucken, wie fit die alten Knaben noch sind !

Vier Gesichter sind der Mannschaft (wie schon seit gefühlten Jahrzehnten) treu geblieben (v.l.n.r.): der „Hau-Drauf Kalle“ Karlheinz Becker, der „Chronist“ Mathias Brähler, „kanariengelbes Winkelwölfchen“ Wolfgang Weber und der „Herr Wadl-Vey“ Matthias Vey! Neu in der Truppe – und deshalb auch schön in der Mitte platziert –  ist „Neupsy“ Dr. Volkhard Sprengel.

Auf unserer Meldeliste stehen zwar erheblich mehr Tennis-Cracks, die jedoch wahrscheinlich bzw. hoffentlich mehr oder weniger als „Aushilfen“ agieren werden.

Na dann: Absteigen gilt nicht !

 

Für die Herren 60

Mathias Brähler